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Eine 24. Ausgabe für das Festival des Jardins métissés rund um Homer

© Parc de Wesserling

Indem es einen unumgänglichen Helden der antiken griechischen Kultur feiert, ehrt das Festival des Jardins métissés die Poesie von Homer.

Unter dem Titel Die Gärten von Odysseus erzählt diese 24. Ausgabe die Odyssee nach, in Form einer reichhaltigen Ausstellung unter offenem Himmel. Entlang der Wege und auf den Parzellen erwecken Installationen und Kunstwerke das Epos zum Leben, inspiriert von seinen wichtigsten Szenen und Figuren. Eine monumentale begehbare Skulptur aus Grün-Abfällen, Le Cheval de Troie (Marc Walter) erinnert an die determinierende Rolle, die der kriegerische König gespielt hat, Verkörperung der mètis, einer Form der listigen Intelligenz, in der Eroberung der legendären Zitadelle durch die Griechen.


Indem es natürliche und textile Elemente mischt, illustriert Ithaque au bout du parcours (Célia Hermans) seine Reise voller Hindernisse um wieder zum Ort seiner Geburt zurückzukehren, während Le Jardin des parfums de Pénélope (Anthony Heckendorn und Valérie Burger) den Standpunkt seiner Ehefrau annimmt, was zusätzlich zu ihrer legendären Geduld, einen scharfen Sinn für Strategie ins Licht rückt. 11 Photographen machen ebenfalls mit, nehmen sich des Themas der Meeresreise an, zwischen schillernden Szenen der wilden Natur Le Monde du silence, ATEA Brigitte Jaeg), aussagekräftigen Still-Leben (Squelette du temps, Adeline Kopacki) und Landschaften, die zur Meditation einladen (Glissade, Adrien Viol). 


Im Parc de Wesserling (Husseren-Wesserling) bis 1. November
parc-wesserling.fr

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