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Fokus auf die diesjährige Ausgabe des Festivals Chandelles im Val d’Argent

Ensemble Cairn ©Pierre Gondard

Mehr als 20 Veranstaltungen erhellen das Val d’Argent für das Festival aux chandelles  mit einem anspruchsvollen und begeisternden Programm. 

Seit 2024 erlebt das Festival aux chandelles, das 1962 gegründet wurde, eine zweite Jugend, wechselt ab zwischen kühnen Ausflügen – wie jenem von HANATSUmiroir mit seiner Musik von heute, die in keine Schublade passt (17.05.) – und klassischeren Terminen. Darunter ist Ein Abend bei den Bachs (16.05.), zu nennen, eine Begegnung zwischen den beiden Cembalospielern Martin Gester und Aline Zylberajch, die in das familiäre Universum des „Kantors von Leipzig“ eintaucht. Immer noch an den Tasten, lädt der Pianist Victor Paukštelis die Besucher zu einem Kaleidoscope (14.05.) ein, das die rhythmische Virtuosität von Scarlatti, die helle Architektur von Händel und die expressive Kraft von Chopin kombiniert. 

Unser Favorit? Ganz sicher Un grand sommeil noir (15.05.) mit dem Ensemble Cairn und der Sopranistin Clara Barbier-Serrano rund um das Gedicht von Verlaine, musikalisch umgesetzt von Ravel, Varèse und Strawinsky. Rund um diese drei kontrastreichen Melodien entfalten sich Seiten wie Nocturne, eine Miniatur für Geige von Kaija Saariaho in der der Zuhörer ein Eintauchen in die Dunkelheit erlebt oder Insomnie von Didier Rotella, Auftrag des Festivals, der das Publikum zu einem Text von Brigitte Athéa mitreißt.


In der Église Saint-Pierre-sur-l’Hâte, im Théâtre municipal und im Temple réformé (Sainte-Marie-Aux-Mines) vom 7. bis 17. Mai
festivalauxchandelles.com

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