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Val Synth, der bezaubernde Retro-Pop von Flora Fishbach

© Yann Morrison

Mit Val Synth zurück, hat Flora Fishbach ein besonderes und lichtgeflutetes  Universum geschaffen, zwischen Disco, Elektromusik und Jean Reno.

Indem sie die melancholischen Ufer ihrer vorherigen Produktionen verlässt, hat Flora Fishbach eine schillernde Kehrtwende hingelegt, indem sie nun zu ihrem Vornamen steht. Für ihr drittes Album scheint sich die Sängerin aus den Ardennen in der Tat befreit zu haben: Der ehemalige düstere Diamant der Post-New Wave bewegt sich nun in einem Retro-Pop-Sonnensystem, in dem man wieder auf ihr betörendes Timbre trifft, das ihresgleichen sucht. Hier begegnet die Stimme eines berühmten Schauspielers – Comme Jean Reno, eine pulsierende Ballade, im furiosen Vintage-Stil – dem Schatten einer Ikone der 7. Kunst mit Meryl Streep libre, einem Ausflug zu Vangelis.


Wenn man einige psychedelische Bêtises hinzufügt, ein paar Synthpop-Ausreißer und eine Italo-Disco-Wiederaufnahme von Je voulais te dire que je t’attends, kitschigem Hit der Siebziger von Michel Jonasz („Ich werde mein Herz in Silberpapier einwickeln / Meine Telefonnummer auf abwesend stellen / Meine Liebeslieder werden hier in meinem Klavier bleiben / Ich hätte den Schlüssel des Klaviers ins Wasser geschmissen“), ist das Bild ziemlich erfreulich. 


In La Laiterie (Straßburg) am Mittwoch den 20. Mai und beim Festi’neuch (Neuchâtel,  11.-14.06.) am Donnerstag den 11. Juni
artefact.orgfestineuch.ch

Erschienen bei Glitterbeat
glitterbeat.com

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