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Andrea Schwalbach befasst sich mit Dialogues des Carmélites von Poulenc

Dialogues des Carmélites © Anne Neuser

Mit ihrer Vision von Dialogues des Carmélites von Poulenc, lässt uns Andrea Schwalbach in eine Gemeinschaft von Frauen in unruhigen Zeiten eintauchen.

Ich glaube, es gibt etwas zwischen treu ergeben und Dekonstruktion“, unterstreicht Andrea Schwalbach, die ein Werk schildert, in dem sich fast ausschließlich weibliche Rollen entfalten, „in Angesicht einer Ungerechtigkeit und einer kolossalen Willkür überdauert die Menschheit durch die Schönheit der Musik und der weiblichen Solidarität. Ausnahmsweise stehen einmal die Opfer im Zentrum und nicht ihre Mörder.“

Dialogues des Carmélites © Anne Neuser


Indem sie Dialogues des Carmélites – das sich während der revolutionären Schreckensherrschaft abspielt – in visueller Hinsicht unserer Zeit näherbringt, durchstreift sie die Themen einer Oper, in der „Kampf, Ausgeliefertsein, aber auch Mut und Liebe der Inhalt [sind]. Es ist ein Stück, das komplett ohne Liebesgeschichte auskommt, aber doch sehr viel über Vertrauen und Nähe und somit über Liebe erzählt“, in einer Gruppe. Ist es jedoch eine christliche Oper? „Es ist vielmehr eine intellektuelle Auseinandersetzung mit Religion, dem Klosterleben und dieser weiblichen Gemeinschaft. Die Menschen stehen im Vordergrund, und der Glaube ist ein Teil von Ihnen“, erklärt die Regisseurin.


Im Badischen Staatstheater (Karlsruhe) am Samstag 24. und Mittwoch 28. Januar, am Freitag den 6. und Sonntag den 15. Februar, Mittwoch den 11., an den Samstagen 14. und 21. März, am Freitag den 3. April und Donnerstag den 7. Mai
staatstheater-karlsruhe.de

> Lesen Sie das komplette Interview mit der Regisseurin Andrea Schwalbach

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