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Der Atem steht im Zentrum des Festival de Pâques de Colmar 2026

Orcheste d'harmonie de la garde républicaine - Bastien Stil © Brice Lapointe SIRPAG

Das äußerst vielfältige Festival de Pâques de Colmar stellt die Ausgabe 2026 ganz ins Zeichen des Atems.

In diesem Jahr möchte das Ereignis „die Stimme und die Blasinstrumente zu ihren Ehren kommen lassen“, fasst sein künstlerische Leiter Marc Coppey zusammen. Man trifft ihn insbesondere am Dirigentenpult des Orchestre national de Mulhouse (04.04.) wieder, für ein Programm, das das Klarinettenkonzert von Mozart beinhaltet, einen echten „Hit“, der von Pierre Génisson interpretiert wird, bei dem das Instrument die gesamte Bandbreite seiner Palette zeigt, indem es reihum impulsiv, ernst oder erhaben klingt… Zu den anderen Höhepunkten des Festivals gehört der Auftritt des Orchestre d’Harmonie de la Garde Républicaine (29.03.) – mit ihm wird Marc Coppey das verkannte Konzert für Violoncello von Gulda interpretieren – oder jener von Jean-Christophe Spinosi und seinem Ensemble Matheus (01.04.), für einen Barock-Ausflug mit Werken aus dem sakralen und profanen Repertoire der drei großen monotheistischen Religionen. Unser Favorit? Der Beitrag der Métaboles (05.04.), eine Chorvariation zum Mitgefühl in der Da Pacem von Arvo Pärt, eine Hommage an die Opfer der Attentate von Madrid im Jahr 2004, Da Pacem Domine von Philippe Hersant gegenübersteht, einer aufwühlenden Meditation zum Krieg in der Ukraine. 


In der Église Saint-Matthieu, im Théâtre municipal, im Musée Unterlinden und in der Salle Europe (Colmar) vom 28. März bis 6. April
festivaldepaques-colmar.com

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