Monroe macht eine Tournee durch Kirchen
Nach einem beeindruckenden Karrierestart zieht die junge Monroe durch Kirchen und Kathedralen, mit einem Eintauchen in die größten sakralen Gesänge.
Sie ist noch keine 18 Jahre alt und hat schon hochkarätige Erfahrungen gesammelt: Gewinnerin der Ausgabe 2024 der Sendung Prodiges, Erscheinen eines ersten gleichnamigen Albums, das klassische Werke neuinterpretiert, Vertreterin von Frankreich beim Eurovision-Wettbewerb im vergangenen Mai, bei dem sie den 11. Platz erzielen wird… Die Sängerin mit der hellen und kräftigen Stimme ist ein Rohdiamant, der niemanden unberührt lässt.
Mit der Serenade Melodia sentimental des brasilianischen Komponisten Heitor Villa-Lobos eröffnet, setzt sich ihre Platte mit einer wunderbaren Wiederaufnahme des Ave Maria von Giulio Caccini und Vladimir Vavilov fort, das auf dem Programm ihrer reichhaltigen Tournee steht, an der Seite von Bach, Vivaldi, Händel oder auch Mozart. Bei jeder Aufführung von Kinderchören begleitet, entführt Monroe das Publikum auf eine spirituelle Reise durch die Jahrhunderte und die Gattungen, vom Barock bis zur Oper. Das aufwühlende O mio babbino caro, eine äußerst berühmte Arie aus dem Gianni Schicchi (1918) von Puccini, ist ebenfalls (wieder) zu entdecken, ebenso wie das nicht weniger rührende – aber jüngere You Raise Me Up (2001) von Rolf Løvland und Brendan Graham.
In der Église Sainte-Thérèse (Metz) am Donnerstag den 17. September, in der Église Saint-Joseph (Colmar) am Freitag den 18. September, in der Cathédrale Saint-Lazare (Autun) am Samstag den 19. September, in der Cathédrale Notre-Dame (Reims) am Freitag den 25. September, in der Église Saint-Martin (Barr) am Donnerstag den 8. Oktober und in der Église Saint-Pierre (Chalon-sur-Saône) am Samstag den 7. November
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