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Maurizio Cattelan und die Sammlungen des Centre Pompidou Metz

Maurizio Cattelan, Comedian, 2019. Photo, Zeno Zotti. Courtesy, Maurizio Cattelan’s Archive et Galerie Perrotin Copyright : Photo, Zeno Zotti. Courtesy, Maurizio Cattelan’s Archive

Mit Unendlicher Sonntag lässt Maurizio Cattelan 40 seiner Werke mit rund 400 Stücken aus den Sammlungen des Centre Pompidou in einen Dialog treten. 

Wie kann man neue Einblicke in eine prestigeträchtige Sammlung geben? Das Enfant terrible der zeitgenössischen Kunst, Maurizio Cattelan, gibt eine zerrüttende und verdammt stimulierende Antwort auf diese Frage, bei einer freien Hand in Form einer „Alphabets-Ausstellung“ als Hommage an Deleuze, die aus… 27 Buchstaben besteht. In allen Räumen des Gebäudes trifft man auf wichtige Kreationen des italienischen Künstlers wie Felix (2001), ein gigantisches Katzen-Skelett, das an Dinosaurier-Fossilien erinnert und andere Werke hinterfragt.


Hier die künstlichen Objekte von Théo Mercier, während sich nicht weit davon Vorkriegsträumen (Rêve prémonitoire d’une guerre) entfaltet, eine Installation von 2003 von Miriam Cahn, mit 17 Gemälden. Die Kombinationen skizzieren sich. Möglichkeiten zeichnen sich ab, während die Gelegenheit geboten wird, Ikonen wiederzuentdecken. Man denke an Mur de l’atelier d’André Breton (1922-66), ein Konzentrat der Weltsicht des Vaters des Surrealismus mit seinen 255 Werken, an den Schach-Tisch von Duchamp, der zum ersten Mal dem Publikum gezeigt wird oder an die wunderbare Vanitas (1939) von Braque.


Im Centre Pompidou-Metz bis 25. Januar 2027
centrepompidou-metz.fr

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