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María Dueñas verzaubert das 1. Violinkonzert von Szymanowski

Maria Duenas © Felix Broede

Eine märchenhafte Ekstase: Das fasst ein Programm zusammen, bei dem die Violinistin María Dueñas das 1. Violinkonzert von Szymanowski interpretiert. 

In Straßburg fügt sich das 1. Violinkonzert von Szymanowski in einen sehr mitteleuropäischen Abend ein – mit Werken von Bartók und Enesco –, während es in der Schweiz (mit dem Berner Symphonieorchester und Krzysztof Urbański), in einen Dialog mit dem zeitgenössischen Maslenitsa von Connesson und einer Seite von Weinberg tritt. In beiden Fällen wird das Werk von der stürmischen Violinistin María Dueñas interpretiert, die im Jahr 2021, mit 18 Jahren, Preisträgerin des Wettbewerbs Yehudi Menuhin war. Die Gelegenheit eine üppige Partitur von 1916 des polnischen Komponisten zu entdecken, die (zu) selten gespielt wird, inspiriert vom pantheistischen Gedicht Mainacht: „Alle Vögel huldigen mir / Denn heute bin ich mit einer Göttin vereint… / Und jetzt sind wir hier am See / Mit scharlachroten Blumen bekleidet, Tränen der Freude vergießend, berauscht und ängstlich / In der Glut unserer Liebe.“ Hier vermischen sich orientalische Harmonien und impressionistische französische Einflüsse – manchmal ist Debussy nicht weit entfernt – in einem raffinierten Strudel, der verträumt und sinnlich aus schillernden Klängen gemacht ist.


Im Palais de la Musique et des Congrès (Straßburg) am Donnerstag den 12. Februar und im Casino (Bern) am Donnerstag den 19. und Freitag den 20. Februar
philharmonique.strasbourg.eubuehnenbern.ch

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